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Was bedeutet es, ein Narzisstenkind zu sein?

Gedankenspiralen

13 reasons why

Manchmal, wenn die Wut ein bisschen zu groß wird, kann ich dem Konzept dieses Buches so einiges abgewinnen. Gehen, aber nicht im Stillen, sondern mit einem Knall. Auch wenn ich keine Audiokassetten verwenden würde, sondern good old Briefpapier. Manchmal, da stelle ich mir vor, was ich schreiben würde. In diesen Brief, den ich nicht nur„13 reasons why“ weiterlesen

Mein Körper, Saurons Mund.

Ich liege im Bett und mir ist übel. Nicht so richtig schlecht wie kurz bevor man sich übergeben muss, aber es ist doch ein latent widerliches Gefühl im Magen. Selbst Schuld, wenn man als Laktoseopfer spätabends noch Rohmilchkäse und Schokolade in sich hineinstopft. Nachher ist man bekanntlich immer schlauer oder no risk no fun. Whatsoever,„Mein Körper, Saurons Mund.“ weiterlesen

Ich gehör nur mir.

“Ich weinte, ich lachte, war mutlos und hoffte neu, doch was ich auch machte, mir selbst blieb ich immer treu…” Zeilen, die mich endlos viele Jahre begleiteten, seit ich sie mit 13 Jahren zum ersten Mal gehört hatte… etwas in mir hat mitgeschwungen mit ihr, der Rolle, mit Elisabeth, mit ihr, dem Menschen, Pia, schon„Ich gehör nur mir.“ weiterlesen

Kaninchen vor der Schlange

„Dir zreißt’s ja den Schädel.“ Einer seiner Lieblingssätze, die er fast mantraartig immer und immer wiederholt. Es ist seine Masche, die er aufsetzt, seine Worte drücken Besorgnis aus, aber sein Gesicht tut das nicht. Er sagt (sinngemäß): du musst auf dich aufpassen, du schadest dir selbst, du mutest dir zuviel zu. Er meint: du verbringst„Kaninchen vor der Schlange“ weiterlesen

„Sie haben hier keinen Zutritt.“

Familie. Es ist nicht nur das Wort, das Schmerz verursacht. Es ist das Konzept, das mich zu einem Alien macht. Es ist, als hätte der Großteil der Menschen Zutritt zu einem (oder dem anderen) Club, für den ich keine Eintrittskarte habe. Muttertag, Vatertag, Geburtstag, Weihnachten und zwischendurch. Gemeinsam lachen, Sorgen teilen, füreinander da sein. Über„„Sie haben hier keinen Zutritt.““ weiterlesen

Familie ist kein warmes Wort

„Familie… ist da, wo das Herz sich wohl fühlt und zuhause ist. Menschen, die gemeinsam leben, lachen, liebe und immer füreinander da sind.“, so schreibt die Sprachschatztruhe im rosalila Netzwerk. Schön gemacht, denn der Begriff ist extra so definiert, dass er nicht unbedingt (nur) blutsverwandte Gruppierungen einschließt. Dennoch gibt es mir einen Stich im Herzen.„Familie ist kein warmes Wort“ weiterlesen

Das Irrenhaus, meine Familie.

Der ganz normale Wahnsinn, der im Laufe meines Lebens Namen bekommen hat. Die redet nicht mit dem, der redet nicht mit der, die redet nicht mit der, Streit, Hass, Neid, Kränkung, Rache, von der Wiege bis zur Bahre. Von den Nazis getötet, ins KZ verschleppt, Paranoide Schizophrenie, bipolare Störung, Depression, Panikattacken, Psychosen, Alkoholmissbrauch, Medikamentenabhängigkeit, Suizidversuche,„Das Irrenhaus, meine Familie.“ weiterlesen

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